Atomunfall: Genügen Jodtabletten als Schutz?

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Atomunfall
lassedesignen, Adobe Stock
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Enthält auch Werbung für den Cäsiumbinder Toxaprevent Medi Plus.

Seit einigen Wochen wird dringend empfohlen, dass sich jeder Haushalt einen Vorrat an Jod-Tabletten anlegt. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat dazu fast 200 Mio. Tabletten bestellt, um diese bei einem Atomunfall an die Bevölkerung verteilen zu können. Vor allem in der Nähe von Atom-Kraftwerken – derzeit z. B. an der Grenze zu Belgien – sei eine Bevorratung sinnvoll, heißt es. Dies gilt aber nur für Menschen, die jünger sind als 45. Ältere hätten keine Berechtigung mehr, Jodtabletten zu erhalten.

Was bewirkt Jod bei einem Atomunfall?

Nimmt man Jodtabletten ein, bevor man z. B. über die Nahrung oder die Atemluft radioaktiv belastetes Jod aufnimmt, kann man verhindern, dass die Schilddrüse Schaden nimmt. Sie ist dann bereits mit Jod gesättigt. Menschen mit Schilddrüsen-Erkrankungen sollten Ihren Arzt oder Therapeuten befragen.
Das Bundesamt für Strahlenschutz weist aber darauf hin, dass die Jodtabletten nur vor strahlendem Jod schützen, nicht aber vor anderen radioaktiven Stoffen.

Welche anderen schädlichen Stoffe entstehen bei einem Atomunfall?

Außer Iod-131 können z. B. Strontium-90 und Caesium-137 entstehen. Caesium-137 ist dabei ein Spaltprodukt aus Uran und hat eine Halbwertszeit von 30 Jahren. Nach 30 Jahren ist also immer noch die Hälfte der strahlenden Cäsium-Menge vorhanden.

Seine hohe Wasserlöslichkeit macht Caesium-137 zur Gefahrenquelle für Mensch, Tier und Pflanze. Es breitet sich rasch im Ökosystem aus und wird von Lebewesen aufgenommen. Auch im ganzen Körper verbreitet es sich problemlos über das Blut.

Cäsium wird über den Darm ins Blut aufgenommen. Da der menschliche Körper das Element Cäsium nicht kennt, verwendet er es wie das ähnlich wirkende Kalium und baut es in Muskeln, Nieren, Leber und Knochen ein. Einmal vom Körper aufgenommen, wird Cäsium nicht mehr ausgeschieden. Handelt es sich um radioaktives Cs-137, bedeutet das, dass es Strahlung abgibt und diese Strahlung ist das eigentlich Gefährliche.

Die Strahlen durchdringen nämlich die Zellen und schädigen die DNS, auch der Stoffwechsel der Zelle nimmt Schaden. In der Folge kann dann unter anderem Krebs entstehen. Besonders gefährlich ist dies für Kinder, deren Zellen sich noch schneller teilen und bei denen Krebs, auch Leukämie entstehen kann. Bei Kinder in Tschernobyl geschah dies bereits innerhalb von 4-5 Jahren und führte zu zum Teil tödlichen Krankheitsverläufen.

Kann man der Aufnahme von Caesium-137 in den Körper vorbeugen?

Ja! Verschiedene Studien (in-vitro und an Ratten) bestätigen, dass Zeolith die Aufnahme von Cäsium verhindert. Zeolith ist ein Naturgestein, welches zermahlen und idealerweise zertifiziert als Medizinprodukt (so enthält es keine unerwünschten Verunreinigungen) auch in Deutschland erhältlich ist.

Das Chemie-Labor von Dr. Steimecke in Wernigerode bestätigt die Wirkung von MANC (der in Toxaprevent verwendete Zeolith) wie folgt:
„MANC bindet Cäsiumionen sehr fest […] Es passiert den Darm gemeinsam mit dem gebundenen Caesium-137 und verlässt den Körper schließlich. […] Die sehr hohe Affinität von MANC gegenüber Cäsium hat zur Folge, dass aus allen Bereichen des Körpers Cäsium via Blutkreislauf zum Darm hin nachgeliefert wird und über das sich einstellende Konzentrationsgefälle zum MANC nach und nach ausgeleitet werden kann. Man könnte das nebenwirkungsfreie MANC natürlich auch präventiv einnehmen, damit möglichst wenig radioaktives Cäsium in den Körper gelangt.“

Wie Prof. Dr. Karl Hecht in seinem Buch „Zeolith – Lebenskraft durch das Urgestein“ berichtet, wurde Naturzeolith auch bereits in Tschernobyl und auch Fukushima eingesetzt. Außerdem bestätigt eine Studie an Ratten, dass nur Zeolith die Eigenschaft hat, Cäsium vollständig an sich zu binden. Verglichen wurden medizinische Holzkohle, Kieselalgen und Naturzeolith. Zeolith konnte auch nach 14 Tagen die Zerstörung der Strukturen und Ultrastrukturen der Dünndarmzellen verhindern.

Fazit

Da im Falle eines Atomunfalls verschiedene Stoffe Risiken der Verstrahlung bergen, ist es sinnvoll, sich vielfältig zu schützen und vorzubeugen. Nur Jodtabletten vorrätig zu haben, reicht dazu nicht aus.
Schützen Sie sich und Ihre gesamte Familie auch gegen radioaktives Caesium – mit MANC!

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Quellen:

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/radioaktivitaet-in-deutschland-190-mio-jodtabletten-zur-vorsorge-16346013.html

https://www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/notfall/fukushima/jodblockade.html

https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/factsheet_radionuklide.pdf

Hecht, Karl (2015): Zeolith – Lebenskraft durch das Urgestein; Baunach