Körper & Geist

Die wichtigsten Yoga-Arten und welche zu dir passt

Annette Karmann ·

22. Januar 2019

Verschiedene Yoga-Arten im Überblick

Yoga hat manchmal den Ruf, nur aus Meditation zu bestehen. Das stimmt allerdings nicht ganz. Meditation ist ein Teil davon, so weit richtig. Yoga ist vielmehr eine Lebenseinstellung, bewusst mit sich und der Umwelt umzugehen. Auch als sportliche Begleitung beim Fasten eignet es sich hervorragend, da es perfekt zum Grundgedanken des Fastens passt.

Die verschiedenen Yoga-Arten werden ganz unterschiedlichen sportlichen Ansprüchen gerecht. So kann jeder problemlos einsteigen.

Diese Yoga-Arten gibt es

Hatha Yoga

Das ist der Klassiker und perfekt für Einsteiger geeignet. Zentral ist dabei die Atmung, der Geist soll vom Körper gelöst werden. Warum richtiges Atmen so viel bewirkt, erfährst du im Webinar zur Nasenatmung. Trotzdem kann Hatha Yoga auch zur körperlichen Herausforderung werden, und zwar durch die Asanas, die verschiedenen Positionen. Die bekannteste Asana ist wohl der Sonnengruß. Insgesamt besteht Hatha Yoga aus 5 Teilen: Asanas, Pranayama (Atmen), Shavasana (Entspannung), Mitahara (gesunde Ernährung) sowie positives Denken und Meditation.

Yin Yoga

Beim Yin Yoga steht die Entspannung im Mittelpunkt. Es besteht überwiegend aus Dehnübungen, die lange gehalten werden. Dabei atmest du bewusst und tief, wodurch sich die Muskeln noch weiter dehnen. Bei Stress kann dich schon eine Einheit dieser entspannenden Sportart wieder erden.

Power Yoga

Power Yoga ist quasi das Gegenteil von Yin Yoga. Es ist eine Weiterentwicklung des Ashtanga und, wie der Name schon sagt, deutlich dynamischer. Es trainiert die Körperkraft, aber auch das Gleichgewichtsgefühl und natürlich den Geist. Auch für Anfänger gibt es Kurse, damit jeder den passenden Einstieg findet.

Kann man mit Yoga abnehmen?

Mit dem sanften Yin Yoga verbrennst du kaum mehr Kalorien als bei alltäglichen Routinearbeiten. Beim Klassiker Hatha kann der Verbrauch je nach Kurs schon spürbar höher sein. Das merkst du bereits am Schwitzen: Die Muskeln arbeiten. Bei Power Yoga ist der Effekt am deutlichsten. Vor allem den Muskelaufbau, der auch beim Halten der Positionen passiert, solltest du nicht unterschätzen. Denn mehr Muskeln verbrennen bekanntlich auch mehr Kalorien! Wie du deinen Stoffwechsel zusätzlich unterstützt, zeigt das Webinar Stoffwechsel ankurbeln.

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