Gesunde Zähne: Kleine Änderung – große Wirkung!

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Artikel enthält Werbung für die Naturzahncreme Dentura Med Sensitiv

Gesunde Zähne sehen nicht nur schön aus, sie tragen auch zu Ihrer Gesundheit bei. Manche Krankheiten, wie z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall oder Alzheimer führen Studien inzwischen auch auf Erkrankungen im Mundbereich zurück. Aber sind das eigentlich wirklich neue Erkenntnisse? Und wie pflegt man die Zähne richtig, ohne zusätzliche, schädliche Stoffe aufzunehmen?

Alter Hut oder neue Erkenntnisse?

Professor Dr. Karl Hecht ist überzeugt, dass man schon vor Jahrzehnten und sogar Jahrhunderten die Mundgesundheit mit der Gesundheit des restlichen Körpers in Verbindung brachte. Für ihn ist klar: Ärzte lassen bei Diagnosen heutzutage zu häufig den Mund außer Acht. Daher solle ein Arzt auch den Menschen als Ganzes betrachten, nicht nur die Zähne, die Knochen oder die inneren Organe. Alles hänge miteinander zusammen und habe Einfluss aufeinander. 

Dem kann auch Umwelt-Zahnmediziner Dr. Wolfgang Kufahl nur zustimmen. Er betrachtet bei seinen Patienten nicht nur den Mundraum, sondern arbeitet auch eng mit Kollegen zusammen, um seinen Patienten beste Lösungen zu bieten. So ist z. B. ein Fehlbiss nicht (nur) mit einer Schiene auszugleichen, sondern möglicherweise auf eine Fehlhaltung des Körpers zurückzuführen und umgekehrt. Und bevor man eine Wurzelbehandlung durchführe, solle man alle Alternativen, die es laut Kufahl absolut gibt, durchdenken. Denn eine Wurzelbehandlung habe in den meisten Fällen auf lange Sicht einen Verlust des Zahnes zur Folge. Dies sei vielen Patienten nicht bewusst und werde möglicherweise auch nicht so vermittelt. 

Zusätzlich würden viele Füllungen, wie z. B. Amalgam oder Kunststoff, Stoffe enthalten, die der Körper aufnimmt und ihn anschließend belasten können. 

Was tun, wenn man mit Amalgam oder Kunststoff belastet ist?

Dann rät Dr. Wolfgang Kufahl seinen Patienten, auf Naturzeolith, wie z. B. MANC, zurückzugreifen. Dieser nehme bereits im Mund, und anschließend im Magen und Darm schädliche Stoffe, wie Quecksilber oder Blei auf, und bringe sie aus dem Körper. Dabei werden weder MANC noch Schwermetalle ins Blut aufgenommen. 

Ganz wichtig: Bei Naturzeolith müsse man laut Prof. Dr. Hecht darauf achten, dass man ein Medizinprodukt kauft, dafür sei Klinoptilolith-Zeolith geeignet. Andere – als Tierfutterzusatz verwendete Zeolithe – können Verunreinigungen enthalten, die den Körper nicht entlasten, sondern zusätzlich belasten.

Aber Klinoptilolith-Zeolith könne noch viel mehr! Dies bestätigen sowohl Prof. Dr. Hecht als auch Dr. Kufahl. 

Dr. Kufahl konnte an seinen Patienten beobachten, dass Entzündungen im Mundraum sehr viel schneller abklingen, wenn regelmäßig MANC aufgetragen würde. Die Genesung bei Gingivitis, Parodontits, Herpes und Aphten würde bei Patienten unter Anwendung von Klinoptilolith-Zeolith deutlich schneller voranschreiten. 

Hecht führt dies vor allem auf das enthaltene Silizium zurück, das Pilze, Bakterien und Viren abtöten könne. Er empfiehlt daher, Klinoptilolith-Zeolith in Wasser eingerührt in kleinen Schlucken zu trinken. So könne er schon im Mund seine Wirkung entfalten. 

Kann MANC sogar Karies besiegen?

Prof. Dr. Hecht geht sogar so weit zu behaupten, dass MANC durch seine reichlich enthaltenen Mineralien in der Lage ist, den Zahnschmelz zu stärken und wiederherzustellen. Folglich könne er sogar Karies im Anfangsstadium wieder rückgängig machen. 

Dr. Kufahl ergänzt, dass dunkle, weiche Karies allerdings nicht wieder weiß werde. Aber wenn man auf diese Stelle wiederholt MANC auftrage, könne man sie wieder aushärten. 

Aufgrund dieser Eigenschaften ist es nur logisch, dass der Hersteller von MANC – die Froximun AG – in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut, Halle, und Dr. Wolfgang Kufahl eine Zahncreme entwickelt hat, die MANC enthält: Dentura Med Sensitiv (Die weiteren Inhaltsstoffe können Sie hier nachlesen)

Wichtig war allen Beteiligten dabei die Absicht, keine zusätzlich belastenden Stoffe, wie Parabene, Mikroplastik oder Titandioxid zu verwenden. Außerdem enthält die Zahncreme kein Menthol und Fluorid. 

So ist sie für die ganze Familie geeignet.  

Tun Sie Ihren Zähnen etwas Gutes: Dentura Med Sensitiv!