Grüne Smoothies sind in aller Munde! Etwas Grünes zu trinken, war lange undenkbar. Inzwischen sind die grünen Varianten des Supergetränks äußerst beliebt. Sie sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Meist sorgen Spinat oder Feldsalat als Grundzutat für die grüne Farbe. Man sagt, dass der Körper die gesunden Inhaltsstoffe besser aufnehmen kann, wenn sie so stark zerkleinert sind. Grundsätzlich lässt sich das auch durch Kauen erreichen, allerdings kauen wir längst nicht mehr so lange und gründlich.
So machst du grüne Smoothies selber
Um Gemüse und Obst richtig zu zerkleinern, brauchst du einen Hochleistungsmixer. Bei schwächeren Geräten bleiben sonst Stücke übrig.
Grüne Zutaten
Als grüne Zutaten eignen sich zum Beispiel:
- Spinat
- Feldsalat
- im Frühling und Sommer auch Kräuter und Pflanzen wie Löwenzahn oder Brennnessel
Passendes Obst und Gemüse
Gut kombinieren lassen sich saftige Obst- und Gemüsesorten wie:
- Apfel
- Orange
- Banane (dann mit Wasser verdünnen)
- Gurke
- Kiwi
- Zitrone
- Grapefruit
- Geschmacklich passen auch Himbeere, Karotte oder Tomate. Dann wird aus dem grünen Smoothie allerdings ein brauner.
Gesunde Fette und Gewürze
Wenn du noch gesunde Fette hinzufügen möchtest:
- gequollene Chiasamen
- Avocado
- Oliven- oder Leinöl
Und natürlich kannst du auch Gewürze wie Kurkuma, Pfeffer oder Ingwer dazugeben. Wie Kurkuma und Pfeffer zusammenwirken, liest du im Artikel Die Golden Milk ist keine Milch!.
Hinweis: Smoothies kannst du über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Weil Obst und Gemüse so stark zerkleinert sind, verlieren sie dabei aber an gesunden Inhaltsstoffen. Das ist auch ein Grund, warum du sie frisch selbst machen und nicht fertig kaufen solltest.