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Die Gefahr einer zu hohen Bleibelastung schreiben wir im Allgemeinen eher der Vergangenheit zu. Doch auch wenn wir diese Bedrohung schon deutlich reduziert haben, sollten wir nicht vergessen, dass auch die Auswirkungen kleinerer Mengen dieses Schwermetalls in unserem Körper noch immer verheerend sein können.

So erreicht Blei uns noch immer

Blei ist ein äußerst giftiges Schwermetall. Zwar wissen wir das schon seit Jahrhunderten, aber erst seit wenigen Jahrzehnten haben wir damit begonnen, dieses Metall ernsthaft aus unserem Leben zu streichen. So ist die Umrüstung auf bleifreies Benzin erst in den 90ern erfolgt und das Verwenden von Blei in unseren Abwasserrohren wurde in den 70ern das letzte Mal getätigt.

Das sind an sich gute Nachrichten, aber die Umweltbelastung durch Blei ist vor allem eine schleichende und eine langlebige Verschmutzung. Die jahrelange und industrielle Verarbeitung von Bleiprodukten hat zu einer hohen Ansammlung von Rückständen geführt.

So ist derzeit der Straßenverkehr der Bleierzeuger auf Platz 1. Denn der Abrieb von Bremsen und Reifen erzeugt eine Menge Blei in Form von Staubpartikeln. Selbiges gilt auch für Müllverbrennungsanlagen und Metallverarbeitungen. Diese Partikel landen in der Atemluft und früher oder später in unserem Grundwasser. Auf diesem Weg landet es in tierischen und pflanzlichen Erzeugnissen. Am Ende konsumieren wir diese Bleirückstände über unsere Nahrung und die Atemluft.

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Ab wann schadet uns Blei?

Bisher galt in medizinischen Fachkreisen, dass eine Bleibelastung erst ab 100 Mikrogramm pro Liter Blut gesundheitlich bedenklich sei. Doch die WHO hat auch zu Bedenken gegeben, dass es keine Wirkungsschwelle gebe unter der eine Schädigung auszuschließen sei. Zudem schließen sich immer mehr Mediziner der Ansicht an, dass eine geringfügige Belastung zwar akut unbedenklich sei, jedoch die Langfristigkeit dieser Beeinträchtigung zu unterschwelligen Problemen führen könne.

Blei kann sich in unserem Blut und in unseren Knochen ablagern. Sollte es bis in die Knochen vorgedrungen sein, dann kann es eine Halbwertzeit von 20 Jahren haben! Das bedeutet, dass die jeweilige Bleimenge in zwanzig Jahren zur Hälfte abgebaut ist. Wir reden also von einer langen Zeit, welche Blei in unserem Körper verharren kann.

Im Falle einer Belastung, geht Blei auf das Nervensystem über. So reden wir beispielsweise bei einer chronischen Bleivergiftung von folgenden Symptomen:

  • Herz-Kreislauf Problemen
  • Energie- und Schlaflosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Blutarmut

Zusätzlich wird Blei als krebserregend eingestuft und kann besonders bei Kindern verheerende Folgen haben. Das Wachstum und die geistige Entwicklung der Kleinen wird durch eine Bleibelastung maßgeblich gehemmt. Gerade weil Blei auch durch die Muttermilch ausgeschieden wird, sollten also stillende Mütter ganz besonders penibel sein, wenn es um die Werte ihrer Schwermetallbelastung geht.

Sollten Sie sich eine akute Bleivergiftung zugezogen haben, sehen die Symptome eher so aus:

  • Erhöhte Aggression
  • Bauchkrämpfe
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Lähmungen

Blei lässt sich ausleiten

In Absprache mit Ihrem Arzt sollten Sie klassifizieren um Welche Art der Vergiftung es sich handelt. Sollte die akute Variante vorliegen, kann ein Rest Blei noch in Ihrem Magen-Darm-Trakt verweilen und sollte daher rechtzeitig ausgespült werden, bevor dieses ins Blut gelangt. Zusätzlich zu den ärztlichen Maßnahmen, ist die Behandlung mit TOXAPREVENT Medi Pure ratsam. Das darin enthaltene MANC® bindet Blei sehr zuverlässig und leitet dies mit aus.

Eine chronische Vergiftung zeugt von einer dauerhaften und langfristigen Belastung. Die Ursache dafür sollte schnellstens ermittelt und beseitigt werden. Im Anschluss kann auch hier TOXAPREVENT Medi Pure die Antwort sein. Laut dem Arzt und Ganzheitmediziner Marcus Stanton haben Sie mit einer langfristigen Behandlung mit Medi Pure die größten Chancen auf eine tiefgreifende Verbesserung Ihrer Bleiwerte.