Leaky gut Syndrom – Diagnose Unverträglichkeit

1212
Anzeige

Uta Friedrich weiß, dass sie krank ist. Wie so viele Patienten mit unspezifischen Symptomen geht sie zu verschiedenen Ärzten, auch mehrfach. Doch keiner kann etwas finden, das für ihre Symptome verantwortlich ist. Nach 12 Jahren schließlich scheint sie einen Anhaltspunkt gefunden zu haben: Laktoseintoleranz.

Weil Utas Körper nicht unmittelbar auf den Verzehr der entsprechenden Lebensmittel reagiert, sondern manchmal erst Tage später, haben ihre Ärzte zunächst nicht erkannt, was ihr fehlt.

Doch bei der Laktoseunverträglichkeit bleibt es nicht. Nach einiger Zeit kommt noch eine Unverträglichkeit des Fruchtzuckers Fructose hinzu. Sie muss also auf noch mehr Nahrungsmittel verzichten. Leider kein Einzelfall.

Doch woher kommen solche Unverträglichkeiten eigentlich? Und was kann man gegen ein Leaky gut – einen durchlässigen Darm – und für seinen Darm und seine Seele tun? Ist das Weglassen von Lebensmitteln wirklich immer sinnvoll oder möglicherweise auf Dauer sogar schädlich? Können die Symptome vom sogenannten Leaky gut Syndrom herrühren?

Der Arzt und Referent Marcus Stanton aus Lübeck und die Medizinerin Dr. Sharema Börger aus Bonn stellen verschiedene Lösungsansätze vor und Marcus Stanton erklärt außerdem, was schlechte Laune mit einem durchlässigen Darm zu tun hat.

Übrigens: Marcus Stanton können Sie hier kontaktieren.