Prävention: Krankenkasse macht wichtigen Schritt

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Prävention Gesundheitskarten
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Von Zeit zu Zeit…

taucht in den Medien der Begriff „Prävention“ im Zusammenhang mit unserem Gesundheitssystem auf. Die meisten gesetzlich Krankenversicherten kennen das Wort im Zusammenhang mit „präventiven Leistungen“, deren Kosten nur selten übernommen oder erstattet werden.
Eine große deutsche Krankenkasse (BKK24) hat erkannt, dass mit einer guten Präventions-Strategie viel Geld zu sparen ist. Sie forscht mit der Universität Bremen daran, welche Erkrankungen vermieden werden könnten. Aber natürlich nicht nur, um Geld zu sparen, sondern auch, um Patienten viel Leid zu ersparen.

„Prävention“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „zuvorkommen“ oder „verhindern“.

In der Medizin bedeutet es, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, damit Symptome und Krankheiten gar nicht erst entstehen. Häufig werden diese Maßnahmen von den Krankenkassen nicht bezahlt, weshalb die Versicherten lieber darauf verzichten. Letzteres könnte aber auch an mangelhafter Aufklärung liegen. 

Bei der Krebsvorsorge ist nicht gemeint, dass man eine Krebserkrankung gar nicht erst entstehen lässt. Sondern es wird untersucht, ob es diese Krankheit nicht vielleicht schon gibt, obwohl der Patient noch keine Symptome hat. Diese Untersuchungen werden erst ab einem bestimmten Alter von Krankenkassen übernommen oder bei besonderen Risiken. 

Viele Auslöser für Krankheiten kennt man bereits

Es gibt Krankheiten, bei denen man überwiegend genau sagen kann, wie sie entstehen, bzw. was der Grund für ihre Entstehung ist. Bei Diabetes Typ 2 ist es z. B. häufig Übergewicht und geringer Ballaststoffgehalt der Nahrung. Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden meist durch Ernährung und Übergewicht begünstigt. Rauchen erhöht die Wahrscheinlichkeit, an Lungen- und Nierenkrebs zu erkranken. Erhöhter Alkoholkonsum kann das Risiko von Magen- und Darmkrebs erhöhen. Darmkrebs kann ebenfalls durch Stress, unausgewogene Ernährung, Zusatzstoffe und Schwermetalle in der Nahrung oder unentdeckte Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten hervorgerufen werden. 

Wie beuge ich richtig vor?

Machen Sie es wie beim Zahnarzt! Sie pflegen Ihre Zähne das ganze Jahr, lassen sicherheitshalber aber den Zahnarzt noch kontrollieren, ob auch wirklich alles in Ordnung ist. 

Übertragen Sie dies auf Ihren gesamten Körper. Pflegen Sie ihn. Das bedeutet: Essen und trinken Sie bewusst – also ballaststoffreich (z. B. viel Gemüse, Vollkornprodukte), gesunde Fette (Pflanzenöle, Nüsse) und eher wenig Fleisch. Trinken Sie wenig Alkohol und gesüßte Getränke, dafür mehr Wasser oder Tee.

Regelmäßige Bewegung und Sport haben positiven Einfluss auf viele Körperfunktionen und verbessert sogar die Denkfähigkeit. Dafür reichen manchmal schon kurze Einheiten von 10 min in der Mittagspause.

Auch Zeolith-Produkte leisten einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Krankheiten. Zeolithe stärken die Darmwand-Barriere und unterstützen so das Immunsystem des Darms, welches unerwünschte Stoffe am Eindringen in den Blutkreislauf hindert. Entzündungen und andere Immun-Reaktion im Körper können so vermieden oder gelindert werden.

Quellen:

http://epic.iarc.fr/about/about.php

https://www.bkk24.de/typo3/index.php?id=4484