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Gelenkbeschwerden, Müdigkeit, Hautveränderungen und Erschöpfung. Eigentlich klingen diese Symptome nicht besonders nervenaufreibend. Doch diese können Nebenbeschwerden einer ernstzunehmenden Schilddrüsenerkrankung sein, an welcher Frauen 9-mal häufiger als Männer erkranken.

Viele leiden unter Schilddrüsenerkrankungen

Mit zirka 80% stellt die Hashimoto-Thyreoiditis den am häufigsten vorkommenden Anteil aller Schilddrüsenerkrankungen dar. Hashimoto gehört in die Kategorie der Autoimmunerkrankungen. Dabei bildet der Körper Antikörper, welche bestimmte Areale der eigenen Schilddrüse angreifen. Dadurch entstehen in der Schilddrüse chronische Entzündungen.

Die genaue Ursache kann momentan noch nicht einstimmig festgestellt werden. Es wird derzeit vermutet, dass eine genetische Vererbung, Stress oder auch Umwelteinflüsse eine verzweigte Rolle spielen könnten. Mit Sicherheit können nur die Häufungen bekannter Ausbrüche verglichen werden und diese zeigen familiäre Zusammenhänge und einen deutlichen Überschuss an weiblichen Erkrankten.

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Die Beschwerden der Hashimoto-Thyreoiditis

Das Problem mit Hashimoto-Thyreoiditis ist der schleichende und unmerkliche Krankheitsverlauf. Fälle, in denen tatsächlich Halsschmerzen im Schilddrüsenbereich zu verzeichnen sind, gehören zur absoluten Seltenheit. Hin und wieder merken die Betroffenen gerademal ein Unwohlsein oder Schlafstörungen. Auf diese Weise kann die Schilddrüse durch diese Erkrankung derart angegriffen werden, dass es irgendwann zu einer Schilddrüsenunterfunktion kommt. Erst dann wird meist erstmalig in diese Richtung untersucht und getestet.

Durch die wichtige Rolle, welche die Schilddrüse bei der Hormonproduktion spielt, entstehen Störungen, die für die Krankheitsanfälligkeit aber auch für den Gemütszustand fatale Folgen haben können. So sind depressive Anfälligkeit, Stimmungsschwankungen, Erschöpfung, Verstopfung und Kopfschmerzen einige Beispiele der möglichen Folgebeschwerden.

Wir empfehlen an dieser Stelle, Ihre Schutzbarrieren eindringlich zu stärken. Gerade die Verdauung leidet bei solchen Zuständen ungemein. Vertrauen Sie auf TOXAPREVENT Medi Plus für den oberen Magen-Darm-Trakt und TOXAPREVENT Medi Pure für den Dünndarm. Durch die sichere Ausleitung von Reiz- und Schadstoffen stärken Sie Ihre Schleimhäute, so dass diese ihre wertvolle Arbeit für das Immunsystem durchführen können.

So wird therapiert

Die Untersuchung der Blutwerte gibt bei der Diagnose Aufschluss nach der Form der Erkrankung. Dabei wird speziell auf die Antikörper Produktion im Blut geachtet. Weitere Untersuchungen werden anschließend zur Abgrenzung nötig. Einmal diagnostiziert, kann der bereits entstandene Organschaden nicht rückgängig gemacht werden. Durch die Zufuhr von L-Thyroxin kann jedoch die Lücke in der Hormonproduktion geschlossen werden, so dass die Folgen der Unterfunktion neutralisiert werden können. Auf diesem Weg kann ein Voranschreiten der markantesten Fehlfunktionen beseitigt werden.

Individuell betrachtet können die Entzündungen unterschiedlich stark und häufig auftreten, wodurch es notwendig werden kann entzündungshemmende Medikamente verschrieben zu bekommen. Wir raten zusätzlich und in Absprache mit Ihrem Arzt zur Anwendung der TOXAPREVENT Medi Serie, welche mit ihrem Werkstoff MANC® dazu in der Lage ist, Entzündungsherde zu lindern.

https://www.deutsches-schilddruesenzentrum.de/wissenswertes/schilddruesenerkrankungen/entzuendungen-hashimoto/

https://www.netdoktor.de/krankheiten/schilddruesenentzuendung/hashimoto-thyreoiditis/

https://www.endokrinologie.net/krankheiten-schilddruese-hashimoto.php