Handystrahlen und Gehirn

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A: „Wann wollen wir morgen schwimmen gehen?“

B: „Hmm, ich weiß es noch nicht genau. Lass uns morgen mal telefonieren.“ 

A: „Wo treffen wir uns heute Abend?“

B: „Ich ruf dich nachher an!“

Diese kleinen Gespräche, in denen man nicht sofort Termine vereinbart, sondern noch einmal deswegen telefonieren muss, kennen wir alle. Viele davon sind eigentlich unnötig. Trotzdem ist es eine Freiheit, die wir gerne nutzen. Das Handy ist dabei überall präsent. Wir nutzen es einerseits natürlich zum Telefonieren, aber auch Smsen, Chatten über Whatsapp, skypen mit weit entfernten Verwandten und Freunden. Online-Nachrichten und private Bestellungen werden dabei ebenso genutzt wie auch berufliche Gespräche und E-Mails. Die Welt rückt ein bisschen enger zusammen. 

Viele Wissenschaftler empfehlen aus verschiedenen Gründen, das Handy in der Nacht auszuschalten oder aber in den Flugmodus zu bringen, um auch die Handystrahlen auszuschalten. Am besten ist aber vielleicht, es gar nicht in Bettnähe aufzubewahren. So kann man die Gedanken an Nachrichten, die man checken muss, möglicherweise leichter abschalten. 

Studie des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts

Diese Studie ist aus vielerlei Hinsicht interessant. Es nahmen fast 700 Jugendliche von 12 – 17 Jahren aus ländlichen und städtischen Gebieten der Schweiz teil. In einem ersten standardisierten Test wurde die Merkfähigkeit der Jugendlichen von Wörtern und Bildern abgefragt und gespeichert. Ein Jahr lang gaben dann die Mobilfunkbetreiber die Telefonier-Daten der Heranwachsenden an die Forscher weiter. So konnten diese mit objektiven Daten arbeiten und mussten sich nicht auf die Aussagen der Probanden verlassen. Häufig schleichen sich dabei nämlich ganz unbewusst Ungenauigkeiten ein. 

Nach einem Jahr wurde die Merkfähigkeit der Jugendlichen in einer zweiten Überprüfung erneut getestet.

Und dabei kam eben etwas Überraschendes heraus: Die Jugendlichen, die nach eigener Aussage am liebsten auf der rechten Seite telefonierten, konnten sich im zweiten Test Bilder und Figuren schlechter merken als im ersten. Dazu muss man wissen, dass Figuren und Bilder in der rechten Hirnhälfte verarbeitet werden. 

Daraus kann man schließen, dass Handystrahlen die figürliche Merkfähigkeit negativ beeinflusst. Martin Röösli, Leiter der Studie, betont aber, dass es auch andre Zusammenhänge geben kann. In der Pubertät verändert sich vieles im Gehirn. Möglicherweise hängen die Ergebnisse also auch einfach mit der Pubertät zusammen. 

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Das Handy und der oxidative Stress

Das Phänomen “oxidativer Stress” umsschreibt den Zustand eines Überschusses an Freien Radikalen. Diese sind hochreaktive Sauerstoffverbindungen, welche in der Lage sind unsere Zellen zu zerstören. Lesen Sie HIER gerne mehr.

Es kursieren bereits genügend Studien, die nahelegen, dass Mobilfunk in der Lage ist, diesen oxidativen Stress auszulösen. Mit anderen Worten begünstigt Mobilfunk die Bildung Freier Radikale und kurbelt somit einen Prozess zur Zerstörung unserer Zellen an. An dieser Stelle sei gesagt, dass unsere Körper über antioxidante Stoffe verfügen, die in der Lage sind als “Radikalfänger” zu fungieren. Sie heben diese zerstörerische Wirkung gewissermaßen auf. Jedoch nur in einem beschränkten Maß! Werden die Gründe für den oxidativen Stress zu exzessiv, können auch Antioxidanzien nicht mehr ausreichend helfen.

Welche Konsequenzen kann man daraus ziehen?

Empfehlungen gehen in Richtung Headset oder über Lautsprecher zu telefonieren. Der Vorteil dabei ist klar: Das Handy ist nicht am Kopf. Gleichzeitig hat man außerdem beide Hände frei. Somit muss man das Telefon auch nicht umständlich zwischen Kopf und Schulter einklemmen, nur weil man eine Wasserflasche beim Telefonieren aufdrehen möchte. 

Nachts das Handy auszuschalten und auch nicht dauernd am Körper zu tragen, ist aus verschiedenen Gründen gut: Die Handystrahlen sind weg und es treibt einen nichts dazu, dauernd auf das Handy zu schauen. Es minimiert also Stress.

Vor allem würde das auch den oxidativen Stress reduzieren. Doch wir kennen uns selbst nur allzu gut. Dem Mobilfunk auszuweichen ist mittlerweile ein Ding der Unmöglichkeit geworden. Wir empfehlen die Verwendung von MANC® zur Reduzierung des oxidativen Stresses. Diesen Werkstoff finden Sie beispielsweise in TOXAPREVENT Medi Pure. Der Werkstoff wurde erst letztes Jahr in einem Testbericht zu einer zellbiologischen Untersuchung lobend erwähnt. Denn dieser konnte den oxidativen Stress als direkte Folge von Mobilfunkstrahlung merklich reduzieren.

Darüber hinaus, treffen Sie sich doch einfach mal wieder persönlich. Vielleicht hat man den Termin dann auch schon vorher abgesprochen – ganz ohne Telefon…

Früher ging das doch auch alles ganz gut!

Quellen:

https://www.swisstph.ch/de/news-list/news-detail/news/mobile-phone-radiation-may-affect-memory-performance-in-adolescents/

https://soundcloud.com/sna-radio/smartphone-das-figurliche-gedachtnis-wird-beeinflusst-forscher

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