Darm & Verdauung

Was du über Morbus Crohn wissen solltest

Annette Karmann ·

aktualisiert am 4. November 2026

Morbus Crohn, Frau mit Bauchschmerzen auf dem Sofa

Morbus Crohn ist eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) und wird meist im selben Atemzug genannt wie Colitis ulcerosa. Die beiden Erkrankungen sind tatsächlich auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden.

Symptome bei Morbus Crohn

Typischerweise tritt die Erkrankung zum ersten Mal bei 15- bis 30-Jährigen auf. Dabei sind Durchfälle und Bauchschmerzen die Leitsymptome.

Aber auch unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Leistungsabfall, Gewichtsverlust und möglicherweise Fieber können auftreten, denn die entzündete Darmschleimhaut kann die wichtigen Nahrungsbestandteile nicht mehr richtig aufnehmen. In der Folge kann auch das Immunsystem darunter leiden und geschwächt werden.

Ursachen von Morbus Crohn

Hier gibt es bisher keine eindeutigen Aussagen. Manche Wissenschaftler vermuten eine genetische Veranlagung: So soll es 70 Gene geben, die mit Morbus Crohn in Verbindung gebracht werden. Daher kommt auch die familiäre Häufung.

Außerdem sollen Rauchen, schlechte Ernährungsgewohnheiten und die Einnahme der Pille die Wahrscheinlichkeit erhöhen, zu erkranken.

Wie wird Morbus Crohn behandelt?

Morbus Crohn gilt derzeit als nicht heilbar. Schwierig für eine sinnvolle Behandlung ist, dass die Ursachen der Krankheit der Schulmedizin bisher nicht klar sind. Daher zielt die bisherige Therapie darauf ab, die Symptome, nämlich die Entzündung, zu stoppen. In ihrer Leitlinie empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten den behandelnden Ärzten folgende Therapien:

Zur Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen sollen Ärzte Kortison, Antikörper oder Präparate verabreichen, die die Immunreaktion des Körpers unterdrücken (Immunsuppressiva). So kann die Entzündung abklingen. Diese Medikamente sind keineswegs nebenwirkungsfrei.

Bei Kindern und Jugendlichen kann eine Operation mit Entfernung des entzündeten Darmabschnitts sinnvoll sein, damit eine Mangelernährung nicht das Wachstum und die geistige Entwicklung beeinträchtigt. Aber auch für Erwachsene kann sie eine Alternative zur Behandlung mit Medikamenten sein.

Außerdem wird eine enterale Ernährungstherapie vorgeschlagen. Das kann z. B. Sondennahrung, aber auch Trinknahrung sein.

Ergänzend können die Schmerzen der Patienten behandelt werden, durch Paracetamol, Spasmolytika oder sogar Opioide (auch diese Art der Schmerztherapie ist nicht ohne Nebenwirkungen).

Eine Ernährungsberatung kann helfen, über reizende, schwer verdauliche oder ungeeignete Nahrungsmittel aufzuklären.

Manchmal sind laut Leitlinie auch Psychotherapien zu empfehlen. Es wird aber deutlich darauf hingewiesen, dass psychische Belastungen nicht die Ursache von Morbus Crohn seien, deren Verlauf jedoch verschlechtern könnten.

Ebenfalls empfiehlt die Leitlinie ergänzend zur schulmedizinischen Therapie folgende Alternativtherapien: Akupunktur und ein Fertigpräparat mit Wermut (3 x 500 mg pro Tag). Andere Therapiemöglichkeiten aus der Komplementärmedizin werden nicht vorgeschlagen.

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Toxaprevent® Medi bei Morbus Crohn

TOXAPREVENT® MEDI sind natürliche Medizinprodukte auf Zeolithbasis. Sie sind in Kapsel- oder Pulverform erhältlich.

Die FROXIMUN AG als Hersteller von TOXAPREVENT® MEDI bekommt immer wieder positive Rückmeldungen von Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten, aber auch von glücklichen Patienten selbst. Diese berichten, dass entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn unter der Einnahme von TOXAPREVENT® MEDI spürbar schneller abklingen. Manche Patienten berichten sogar, dass bei kontinuierlicher Einnahme die Schübe sehr viel abgeschwächter wiederkehren, bis hin zum völligen Ausbleiben der Schübe.

Die natürlichen TOXAPREVENT® MEDI Produkte binden Reiz- und Schadstoffe und leiten diese aus. Durch die Einnahme von TOXAPREVENT® MEDI regulieren sich die Zonulinwerte, die als Marker für die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut gelten. Zusätzlich bindet der mineralische Wirkstoff MANC® (Natur-Zeolith-Klinoptilolith) große Mengen an Histamin, einem Entzündungsmediator. Der natürliche Wirkstoff MANC® durchläuft den Verdauungstrakt und entfaltet seine Wirkung dort, wo Entzündungen vorliegen. Treten diese bereits ab der Mundhöhle oder der Speiseröhre auf, ist es sinnvoll, Pulver- und Kapselprodukte zu kombinieren, da das Pulver seine optimale Wirkung von Mund bis Magen entfaltet und die Kapseln sich komplett um den Darm kümmern. Beschwerden von Morbus Crohn können so gelindert und Schübe abgeschwächt werden.

Auch das Kapselmaterial besteht aus natürlichen Stoffen, die wie ein Ballaststoff nicht vom Körper aufgenommen werden.

Weiterhin bindet MANC® Reiz- und Schadstoffe wie Schwermetalle aus der Nahrung, die die Darmschleimhaut zusätzlich belasten können. Auch diese können unter anderem dazu beitragen, dass es zu Reizungen im Verdauungstrakt oder zu unspezifischen Krankheitsbildern kommt.

Weiterer Vorteil: Die einzige gemeldete Nebenwirkung ist eine leichte Verstopfung. Ihr kannst du ganz leicht entgegenwirken, indem du mehr Wasser trinkst. Gleichzeitig kann die Andickung des Stuhls auch ein gewünschter Nebeneffekt sein. Die Produkte findest du im FROXIMUN-Shop.

Quellen:

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