Studie weist nach: COVID-19 ist gar keine Atemwegserkrankung!

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Nach Monaten, in denen hauptsächlich über Lungenentzündung und eventuell nötige Beatmung als Hauptsymptome des Coronavirus’ SARS-CoV2 berichtet wurde, erscheint es äußerst irritierend, dass diese Erkrankung gar keine Atemwegserkrankung sein soll. Die Erklärung ist aber bereits bekannt und durchaus nachvollziehbar!

Was wir schon vorher wussten

Die mRNA-Impfstoffe bringen unsere gesunden Zellen dazu, nicht das ganze Coronavirus zu produzieren, sondern nur einen Teil davon: das Spike Protein. Dieses zeichnet SARS-CoV2 aus und über dieses Spike Protein erkennt unser Immunsystem das Virus wieder, um es zu bekämpfen. 

Was wir auch vorher wussten, ist, dass das Coronavirus mithilfe dieser Spike Proteine an die menschlichen Zellen andockt. Diese Zellen benötigen aber als passendes Gegenstück einen ACE2-Rezeptor. Diese ACE2-Rezeptoren befinden sich nicht auf all unseren Zellen, sondern nur an bestimmten Arten, z. B. an Zellen der Atemwege, des Verdauungstraktes, der Nieren und Harnwege und der Fortpflanzungsorgane sowie in einigen Hirnarealen. Dies erklärt, warum die Symptome von COVID19 so verschieden sind. 

Was ist die neue Erkenntnis dieser Untersuchung?

Uri Manor, Autor der Studie, stellt richtig, dass es sich bei COVID19 um eine Gefäßerkrankung handelt und keine Atemwegserkrankung. So wird nachvollziehbar, dass es so viele Schlaganfälle und andere Arterienschädigungen gibt. „Die Gemeinsamkeit zwischen ihnen ist, dass sie alle vaskuläre Grundlagen haben.“ 

Dies ist aber nicht die eigentlich Besorgnis erregende Nachricht:

Die Forschenden gingen in ihrer Studie in zwei Schritten vor: 

Sie testeten zunächst, was passiert, wenn sie Spike-Proteine auf leere Virushüllen befestigten und diese in ein Lebewesen injizieren. Man könnte vermuten, dass rein gar nichts passierte, denn es handelte sich ja – wie auch in den Impfstoffen – um nicht vermehrungsfähige Viren, sondern eigentlich nur um das Spike Protein. Allerdings zeigte sich, dass schon dies ausreichte, um Lunge und Arterien der Versuchstiere zu schädigen. Das Vorhandensein des Spike Proteins genügt also, um Krankheiten und Entzündungen hervorzurufen.

Dem wollten die Forschenden weiter auf den Grund gehen.

Sie nahmen im Labor genauer unter die Lupe, was dort in den Zellen passiert. Dabei entdeckten sie, dass die Spike Proteine an den entsprechenden Rezeptor an die Zellen andockte. Bereits dadurch schädigte es sie, denn es blockierte die Kommunikation innerhalb der Zellen, sodass deren Kraftwerk, die Mitochondrien, beschädigt werden und in der Folge die Zellen absterben. 

Was bedeutet diese neue Erkenntnis für uns?

Könnte diese Erkenntnis die Impfreaktionen einiger Menschen mit Thrombosen erklären? In der m-RNA-Impfung befindet sich der Bauplan für das Spike Protein von SARS-CoV2. Wenn diese m-RNA dann in unsere Zellen eingeschleust ist, sollen diese eben dieses Spike-Protein selbst produzieren. Greifen dann möglicherweise diese vom Körper selbstproduzierten Spike-Proteine unsere gesunden Zellen an, die mit dem ACE2-Rezeptor ausgestattet sind? Diese Frage bleibt leider bisher offen.

Quellen:

https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/CIRCRESAHA.121.318902

https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/sars-cov-2-viren-finden-fast-ueberall-im-koerper-eingangspforten/

https://www.fr.de/wissen/corona-covid19-coronavirus-spike-protein-lungen-atemwege-gefaesse-erkrankung-90487114.html?fbclid=IwAR2ZmuEChxOgi5fVnes3tSz95bDhNUX-cVsW_ig0-HVLwpgSyY9dtS7gP8Y

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-funktionieren-mrna-impfstoffe-121742/seite/alle/

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