Studie: Schnupfen kann Schwere von COVID-19 senken

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Ein Schnupfen erscheint zunächst einmal lästig. Aber unter dem Vorzeichen, dass anschließend eine COVID-19-Erkrankung harmloser verlaufen kann, ist er möglicherweise ein hinnehmbares Übel.

Obwohl die Anzahl der positiv Getesteten wieder stärker ansteigt, ist der Anteil der symptomatisch Erkrankten weniger stark angestiegen. Die Erkrankten, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, beträgt derzeit nur 1,2 % der positiv Getesteten, die Hälfte davon wird beatmet. Möglicherweise kann ein durchgemachter Schnupfen oder eine Erkältung die Ursache für das relative Sinken der Erkrankten verantwortlich sein.

Was zeigt die Studie?

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