Rote Bete – altbekanntes Superfood!

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Rote Bete
olhaafanasieva, Adobe Stock
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Auch als rote Rübe bekannt…

kommt sie leider immer weniger auf den Tisch. Dies mag an der stark färbenden Eigenschaft liegen, aber wenn man Einmalhandschuhe verwendet, dürfte auch das eigentlich kein Argument mehr sein!

Rote Bete sind nicht nur lecker, sondern auch gesund! Sie enthalten viel Folsäure und Kalium. Besonders hervorzuheben ist aber das Betanin: Das ist der rote Farbstoff. Betanin ist ein Polyphenol und sekundärer Pflanzenstoff. Polyphenole haben nachweislich Einfluss auf ein verringertes Risiko an bestimmten Krebsarten und Herz-Kreislauf-Krankheiten zu erkranken. Man vermutet, dass sie außerdem auch modulierend auf das Immunsystem wirken und die Denkfähigkeit verbessern. Dann ran an die Handschuhe!

Ofengemüse mit Roter Bete (2 Pers.)

  • 2 Knollen Rote Bete
  • 4 Karotten
  • 2 Pastinaken
  • 1 große Süßkartoffel
  • 2 EL Öl
  • Salz, Pfeffer
  • Rosmarin

Heizen Sie den Backofen auf 180 °C vor. Schneiden Sie das Gemüse in gleich große Stifte und geben Sie sie in einen Plastikbeutel. Vermengen Sie dann das Gemüse mit dem Öl und den Gewürzen in dem Plastikbeutel. Verteilen Sie das Gemüse gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech. Für 20 – 30 Minuten backen.

Dazu passen diese Dips. Guten Appetit!

Hinweis: Rote Bete enthalten viel Oxalsäure, die Nierensteine begünstigen kann. Wenn Sie also zu Nierensteinen neigen, meiden Sie die Rote Bete lieber. 

Quellen:

https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/fachinformationen/sekundaere-pflanzenstoffe-und-ihre-wirkung/