Zahnpasta
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Wie wichtig es ist, die Zähne und das Zahnfleisch – auch mit der richtigen Zahnpasta – zu pflegen, zeigt nicht nur unser Artikel über den Zusammenhang von Zahngesundheit und dem Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Spätestens, wenn der erste Zahn schmerzt und der Zahnarzt bohren muss, hat man ein schlechtes Gewissen. Man fragt sich, ob man seine Zähne nicht vielleicht doch hätte besser pflegen sollen. Sicheren Schutz vor Parodontose und Karies versprechen alle Zahncremes. Doch wissen Sie eigentlich, was drin ist? 

Handelsübliche Zahncremes

Schön weiß sollen sie sein, höchstens noch mit bunten Streifen. Außerdem soll Zahnpasta frisch schmecken und beim Zähneputzen schäumen. 

Leider enthalten viele herkömmliche Zahnpasten aber Zusatzstoffe, um diese Kriterien zu erfüllen. Man schluckt diese zwar beim Putzen nur in Spuren herunter, dennoch nimmt die Mundschleimhaut einen Teil davon auf, und dieser gelangt dann in den Blutkreislauf. 

E171 – Titandioxid – ist nur einer dieser bedenklichen Stoffe, der in Frankreich ab dem nächsten Jahr verboten ist. In deutschen Zahncremes findet er aber immer noch Anwendung. Selbst in anderen Zeolith-Zahncremes auf Zeolith-Basis ist Titandioxid zu finden: Entweder unter der Bezeichnung Titandioxide oder E171 oder unter dem Kürzel CI77891. Lesen Sie hier unseren Artikel über E171 und was dieser Stoff in Ihrem Darm anrichtet.

Außerdem steckt in vielen Zahncremes immer noch Triclosan (Verbraucherzentrale berichtete). Dieses Desinfektions- und Konservierungsmittel soll unerwünschte Mikroben im Mund abtöten. Allerdings – wie Antibiotika – kann es nicht zwischen guten und schlechten Mikroben unterscheiden. Daher greift es auch in eine gesunde Mundflora ein und lässt obendrein noch Bakterien resistent werden.

Parabene sind ebenfalls Konservierungsmittel. Sie wurden schon in Brustkrebs-Gewebe gefunden und stehen auch im Verdacht, den Hormonhaushalt zu beeinflussen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung möchte Parabene dennoch nicht verbieten, weil viele der gegenwärtig verwendeten Konservierungsstoffe ein deutlich höheres allergenes Potenzial haben.

In ihrem Buch „Mundgesundheit – durch Naturzeolith zur ganzheitlichen Mundgesundheit“ erklären Prof. Dr. Karl Hecht und Dr. Wolfgang Kufahl: Fluorid soll einerseits den Zahnschmelz härten. Es wird aber auch über die Schleimhäute aufgenommen und ein Teil über den Urin ausgeschieden. Der restliche Teil reichert sich in Organen, Skelett und Bindegewebe an. In Kombination mit Amalgam- oder Kunststoff-Füllungen sollen toxische Stoffe entstehen.

Wichtig für Kinder und Anwendung von Homöopathie: Dentura Med Sensitiv enthält kein Menthol. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät dringend von der Anwendung von Menthol bei Kleinkindern und Babys ab. Menthol kann beim Einatmen zu Verkrampfungen des Kehlkopfs und zum Atemstillstand führen.

(Unsere Quellenangaben finden Sie unten.)

Natürliche Inhaltsstoffe in Dentura Med Sensitiv – eine neue Alternative

Wenn Sie nun nicht mehr wissen, welcher Zahnpasta Sie vertrauen können: Wir empfehlen Ihnen voller Überzeugung Dentura Med Sensitiv.

Dentura MED Sensitiv jetzt hier bestellen!

Denn wir sind sicher, dass keiner der verwendeten natürlichen Stoffe Ihrer Gesundheit schadet, sondern im Gegenteil: sie unterstützt Ihre Zahn- und Mundgesundheit!

Hinweis: Es sind nur elf Inhaltsstoffe!

  • Wasser bildet die Basis dieser Zahnpasta. 
  • Der zweite wichtige Stoff ist MANC – ein modifizierter, natürlicher Klinoptilolith-Zeolith. Er bindet Reiz- und Schadstoffe, kann daher Entzündungen hemmen und zusätzlich unangenehme Gerüche aufnehmen. Hecht und Kufahl bescheinigen dem Naturstoff MANC ebenfalls Wirksamkeit bei Zahnfleischbluten, Zahnfleischentzündungen, Parodontose und Karies. Weitere Informationen über MANC lesen Sie hier!
  • Silica entfernt Zahnbelag von der Zahnoberfläche.
  • Glycerin findet man als Bestandteil unserer Haut. Daher ist er sehr gut verträglich, hält die Haut feucht und geschmeidig.
  • Xylitol ist ein natürlich vorkommender Zuckeraustauschstoff, der Karies vorbeugt. Er regt außerdem die Speichelbildung an und wirkt antibakteriell, also auch gegen Karies!
  • Xanthan Gum ist ein natürliches Bindemittel und sogar als Öko-Lebensmittel zugelassen.
  • Ein letzter Inhaltsstoff, der zunächst chemisch klingt, ist Sodium Bicarbonate. Er ist in Deutschland auch bekannt unter „Natron“ und wird häufig als mineralischer Putzkörper in Zahncremes verwendet. So entfernt er Zahnbelag und Verunreinigungen. 
  • Mentha viridis leaf oil ist das Öl der Krauseminze und Citrus grandis peel oil das Öl der Grapefruit. So bekommt die Zahncreme den angenehmen Geschmack!
  • Zitronen-Öl (Citrus limon peel oil) wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze. 
  • Die letzte Zutat – Vitamin E (Tocopherol) – ist ein starkes Antioxidans und schützt die Zellen vor freien Radikalen. Es unterstützt so die Regeneration der Mundschleimhaut.

Weiterer Vorteil: Dentura Med Sensitiv ist nach einer Bewertung des Fraunhofer Instituts medium abrasiv. Hoch abrasiv sind z. B. Raucher-Zahncremes. Abrasiv bedeutet, dass die oberste Schicht des Zahnschmelzes abgetragen wird. Raucher haben oft starke Verfärbungen, daher bevorzugen sie häufig diese Art der Zahncreme. Allerdings kann sie auch den Zahn schädigen und bei Amalgam-Füllungen zu einer unerwünschten Freisetzung und schleichenden Vergiftung durch Quecksilber führen. Dentura Med Sensitiv trägt Amalgam nicht ab, kann aber laut Kufahl und Hecht freigesetztes Quecksilber schon im Mund binden und ausleiten.

Wer kann Dentura Med Sensitiv verwenden?

Die ganze Familie bereits ab dem ersten Zahn! Auch für sensible Zähne geeignet, denn es senkt die Schmerzempfindlichkeit.

Quellen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14745841

https://mobil.bfr.bund.de/cm/343/verwendung_von_parabenen_in_kosmetischen_mitteln.pdf

Kufahl, Dr. Wolfgang und Hecht, Prof. Dr. Karl (2019): Mundgesundheit – Durch Naturzeolith zur ganzheitlichen Mundgesundheit; Baunach

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/produkte/triclosan-noch-immer-in-abspuelbaren-kosmetikprodukten-erlaubt-12128

https://www.bfr.bund.de/cm/343/fragen_und_antworten_zur_anwendung_von_aetherischen_oelen.pdf

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-382007/zuckeraustauschstoff-gegen-karies/tauschstoff-gegen-karies/